Chrome’s Flash-Player in Firefox verwenden

Linux, Laptops und Ubuntu: Chrome's Flash-Player in Firefox verwenden

Wenn ihr immer den neuesten Flash-Player für Linux auch in anderen Browserns verwenden wollt, könnt Ihr diesen kleinen Hack verwenden:

Optional:  Google Chrome installieren

Dank einer Kooperation zwischen Google und Adobe liefert Chrome den neuesten Flash Player für Ubuntu mit. Diese Version ist aktueller als die, die man von der Adobe Website runterladen kann.

Falls Ihr Google Chrome noch nicht installiert habt, müsst Ihr euch das deb-Paket für Google Chrome herunterladen und installieren.

Vorsicht ihr braucht wirklich Google Chrome, nicht den Chromium-Browser! Sonst ist der Flash-Player nicht dabei.

Chromium's Flash-Player mit Firefox verbinden

Startet ein Terminal und gebt den folgenden Code ein:

cd /usr/lib/firefox-addons/plugins
sudo ln -s /opt/google/chrome/libgcflashplayer.so ./

Standard Flash-Player deaktivieren

Falls Ihr schon einen älteren Flash-Player benutzt, müsst Ihr noch den standardmäßigen Flash-Player in Firefox und Opera ausschalten. 

Wenn alles geklappt hat, muss unter http://www.adobe.com/software/flash/about/ die aktuelle Flash-Player-Version mit der Version für den Google Chrome übereinstimmen (vgl. mit Bild oben)


Top 5 Artikel in 2010

Linux, Laptops und Ubuntu: Frohes 2011
by Bob Jagendorf

Ok, eigentlich wollte ich keinen Jahresrückblick veröffentlichen, aber extra für die Leser des Ubuntuusers-Planeten habe ich doch nochmal die Top 5 Blog-Posts des letzten Jahres zusammengestellt. Ich gehe einfach davon aus, dass die meisten Ubuntuusers-Mitglieder diese Posts eh nicht kennen.

  1. Ubuntu-Linux 10.04 auf dem Laptop: Optimieren
  2. Ubuntu-Linux 10.04 auf dem Laptop: Installieren
  3. Ubuntu-Linux 10.04 auf dem Laptop: Programme
  4. Ubuntu App des Tages: Preload
  5. Linux-User sind Raubkopierer

In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine frohes und spannendes neues Jahr 2011.


Ubuntu App des Tages: Preload

Ubuntu - Preload

Preload lädt häufig benutzte Programme in den Hauptspeicher eures Laptops. Preload verkürzt die Startzeit eurer Programme in Ubuntu. So müsst ihr weniger auf euren Ubuntu-Laptop warten.

Man kann Preload mit einer Ramdisk vergleichen, nur das Preload die Ramdisk dynamisch anlegt.

Installation in Ubuntu

Ihr könnt Preload bequem aus den Paketquellen installieren. Entweder mit dem Software-Center oder ganz lässig über das Terminal:

sudo apt-get install preload

Mit Preload starten eure Programme bis zu 55% schneller.


Ubuntu App des Tages: Autojump

Ubuntu - Autojumpby Estherjane13

Autojump beschleunigt eure Verzeichniswechsel in der Kommandozeile von Ubuntu. Gerade wenn ihr mit eurem Laptop unterwegs seit, ist es wichtig, dass ihr schnell mit dem Terminal arbeiten könnt. Das kleine Python-Skript merkt sich die Orte, an dehnen ihr in euerem Filesystem wart. Zusätzlich legt Autojump eine Rangliste an, welchen Ort ihr am häufigstens besucht habt.

1 Verzeichnis steht zur Auswahl

Ubuntu-Autojump in Action

Autojump funktioniert folgender Weise:

Sagen wir, ihr möchtet in das Verzeichnis "/home/<euer Username>/Downloads/", also in den Ordner "Downloads" in euerem Home-Verzeichnis, springen. Gebt in einem Terminal

j Down <Enter>

ein. Autojump springt dann in das Verzeichnis Downloads.

Zwei Verzeichnisse stehen zur Auswahl

Ubuntu-Autojump in Action

Wenn es mehrer Verzeichnisse gibt, die passen, könnt ihr euch mit der Tab-Taste eine Auswahl anzeigen lassen:

j Down <Tab> # mögliche Auswahlmöglichkeiten erscheinen
1 <Tab> # die Auswahl wird vervollständigt
<Enter> # der Sprung in das Verzeichnis wird ausgeführt

Wie schon gesagt, Autojump merkt sich die Verzeichnisse, die ihr schon besucht habt. Deswegen ist es sinnvoll, dass ihr ein wenig mit Autojump auf eurem Laptop experimentiert, um die Möglichkeiten von Autojump zu entdecken.

Installation unter Ubuntu Lucid

Wenn ihr noch, wie ich, Ubuntu 10.04 Lucid Lynx verwendet, steht euch leider kein PPA zu Verfügung.  Ihr müsst Autojump herunterladen, entpacken und installieren:

tar zxf autojump_v13.tar.gz
cd autojump_v13
./install.sh # Passwort wird noch verlangt

Dann müsst ihr euer Terminal nochmal schließen und neu öffnen;  Autojump steht jetzt auf euerem Laptop für euch bereit.


Ubuntu – App des Tages: Kupfer

Ubuntu - App des Tages: Kupfer

Heute stelle ich euch eine Software vor, die euch hilft eure Produktivität auf eurem Laptop zu steigern. So, dass ihr mehr Zeit für die wichtigen Dinge habt und nicht in den Menüs von Ubuntu rumwühlen müsst.

Kupfer ist ein Schnellstarter für Ubuntu Linux. Ähnlich wie mit Gnome-Do, könnt Ihr mit Kupfer die wichtigsten Funktionen eures Laptops starten. Wenn Ihr Kupfer benutzt gibt es für euch eine Tastekombination die wichtig ist: Strg + Leertaste.

Kupfer: Die wichtigste Tastenkombination für euren Ubuntu Laptop

Drückt einfach Strg + Leertaste und ein kleines Fenster öffnet sich; nun könnt ihr einen Programmnamen eingeben und schon erscheint das Icon des Programms im Fenster; jetzt einfach Enter drücken und schon startet das Program.

Für OpenOffice Writer geht das so: Strg + Leertaste drücken, "open" eingeben, Enter drücken und fertig; vielleicht reichen auch schon "op". Kupfer optimiert seine Programm-Vorschläge für euch, insofern sind die Eingaben für jeden etwas anders.

Kufper bietet noch mehr

Ihr könnt mit Kupfer aber noch viel mehr machen als nur Programme starten, ihr könnt:

  • Dateien auf eurem System finden und öffnen
  • euren Laptop runterfahren
  • die Lesezeichen eures Browsers öffnen
  • Programme installieren
  • und noch vieles mehr. 

Dazu benutzt ihr die Tab-Taste; wenn ihr z.B. ein Programm installieren möchtet: öffnet ihr Kupfer, tippt den Namen des Programms ein, drückt Tab, wählt evtl. mit den Pfeiltasten installieren und drückt Enter.

Für das Spiel FreeDroid sieht das so aus: Strg + Leertaste, "Freedroid" eingeben, Tab-Taste drücken, "Installieren" auswählen und Enter. Schon wird Freedroid bei euch auf dem Computer installiert.

Kupfer: Freedroid installieren

Die Möglichkeiten von Kupfer sind durch verschiedene Plugins sehr vielfälltig; am besten Ihr werft einen Blick in die Kupfer-Einstellungen. Dort könnt ihr schauen, welche Plugins euch zusagen und Kupfer euren Wünschen anpassen – speziell die Tastenkobination zum öffnen von Kupfer solltet ihr euren Wünschen anpassen; oft wird Strg + Leertaste für die Code-Completion von IDEs verwendet; dann wäre es vielleicht sinnvoll Super + Leertaste zu verwenden.

Kupfer in Ubuntu installieren

Um Kupfer zu installieren, solltet ihr den üblichen Dreisatz zum Installieren von Software machen:

sudo add-apt-repository ppa:kupfer-team/ppa
sudo apt-get update
sudo apt-get install kupfer

Ich hoffe Kupfer hilft euch eure Produktivität auf eurem Ubuntu Notebook zu steigern. So habt Ihr mehr Zeit um eure Kreativität mit Ubuntu auszuleben, anstatt unnötig in Menüs rumzuwühlen.

Wenn Ihr keine Lust habt, Kupfer selbst in Ubuntu zu installieren, könnt Ihr auch einfach Rockiger OS installieren. Bei Rockiger OS ist Kupfer schon vorinstalliert


Ubuntu eine Rolling Distro?

Ubuntu - The Rolling Rockby Pacdog

Ubuntu eine Rolling Distro? Wohl eher nicht. Zwar schrieb The Register gestern, dass Mark Shuttleworth einen aktuelleren Update-Mechanismus angedeutet hat. Heute morgen kam aber schon das Dementi von Ubuntu's Rick Spencer.

Laut Spencer wird aber an einem Update-Mechanismus gearbeitet, der es Ubuntu Usern ermöglicht, ihren Laptop mit den neuesten Programmen zu versorgen. Im Mittelpunkt dieser Maßnahme steht wohl das Software-Center von Ubuntu.

Erste Vorschläge aus dem Internet sehen die Möglichkeit vor, das PPA zu einem bestimmten Ubuntu-Programm über das Software-Center einzurichten. Auf so eine Möglichkeit wird es wahrscheinlich hinauslaufen.

Meiner Meinung wäre das ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung: Viele Ubuntu Nutzer wollen einfach mit den neuesten Programmen arbeiten, aber nicht jedes halbe Jahr eine neue Distribution installieren. Für den Otto-Normal-Verbraucher sind PPAs aber eine Nummer zu heftig. Außerdem sind sie nicht besondern anwenderfreundlich. Unter diesem Aspekt ist es sinnvoll, den Ubuntu Nutzern ein einfache Update-Möglichkeit zu geben.

Ein zweiter Vorteil: So müssen Ubuntu User nur Anwendungssoftware aktuallisieren. Die Nutzer können die neuesten Features von Gimp, Inkscape und OpenOffice nutzen, müssen aber nicht befürchten, das sich Stabilitätsprobleme durch Änderungen am Betriebssystem-Kern einschleichen

Zu guter Letzt würde eine Aktuallisierung der Anwendungssoftware die LTS-Versionen von Ubuntu extrem aufwerten: Das lästige halbjährige Aktuallisieren des Betriebssystems würde endlich wegfallen. Für alle, die mit Ubuntu einfach nur arbeiten wollen, ein Segen.

Wie seht ihr das? Brauchen wir eine Möglichkeit, Software schneller zu aktuallisieren? Oder ist alles gut so, wie es ist?


Unity-Experiment

Ausschnitt Ubuntu Unity-Oberfläche

Inspiriert durch die Ankündigung von Mark Shuttleworth Unity statt der GNOME Shell in Ubuntu 11.04 zu verwenden, starte ich ein Experiment mit meinen Eltern: Ich werde auf deren PC die Netbookverision von Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat installieren.

Ziel

Was ist das Ziel meiner Studie? Ich würde gerne testen, wie leicht meinen Eltern der Umstieg auf Ubuntu mit Unity fällt. Meine Eltern verwenden heute noch Windows XP. Als Computer-Nutzer sind meine Eltern völlig unbedarft. Sie benutzen den Computer hauptsächlich um:

  • im Internet zu surfen
  • Emails zu verschicken
  • Briefe zu schreiben

Ihre Probleme beim Umgang mit dem Computer sind:

  • Sicherheitsfragen, z.B. Aufforderungen des Virenscanners, Sicherheitsmeldungen im Windows
  • schlechte Übersichlichkeit des User-Interface
  • zu kleine Icons

Die Frage ist nun, wird Ubuntu das Leben meiner Eltern vereinfachen oder verkomplizieren. Wenn die Oberfläche für meine Eltern leichter zu bedienen ist, werte ich das als deutliches Zeichen, dass Unity für den Otto-normal-Verbraucher besser geeignet ist, als die Gnome Shell.

Ich halte euch auf dem Laufenden.


Ubuntu killt Gnome-Shell

Marc_Shuttleworth at Linux Tag 2006, Wiesbadenby Stopped

Die Überraschung vom Montag: Ubuntu 11.04 wird mit Unity als Standardoberfläche ausgeliefert. Das heißt, die Gnome-Shell muss man selbst nachinstallieren, wenn man sie weiter verwenden will.

Jetzt scheiden sich die Geister: Ist das gut? Wendet sich Canonical endültig von der Community ab? Ist Ubuntu dem Untergang geweiht?

Ubuntu will auf Laptops und Desktops die Trends setzen

Wer Mark Shuttleworth kennt, weiß, dass er 1. ungeduldig ist und 2. die Usability und das Design des Betriebssystems als wichtigste Baustelle für GNU Linux sieht. So gesehen ist es nur konsequent, dass sich Canonical die Kontrolle über die Desktop-Experience sichern will und von den bürokratischen Prozessen des Gnome-Desktop absätzt.

Canonical will mit Ubuntu Trends für die Laptop- und Desktop-Experience setzen , um endlich das Spiel mit Apple und Microsoft aufzunehmen. Canonical will nicht mehr hinterherlaufen, sondern das Feld anführen. So gesehen, hält man sich bei Canonical schon für die Speerspitze der Linux-Community.

Ubuntu hat mit Unity einen echten Vorteil

Unity wird eine Schlüsselrolle für die Massennutzung von Ubuntu einnehmen. Endlich gibt es für OEM gute Gründe auf Ubuntu zu setzen, wenn sie Laptops und PCs mit Software ausstatten. Ubuntu hebt sich damit für den Otto-Normal-Verbraucher von OS X und Windows 7 ab und wirkt nicht mehr wie ein Abklatsch.

Letztendlich bietet Unity die Möglichkeit für Canonical neue Wegen in der Human-Computer-Interaction zu gehen und somit die User-Experience für Computer-fremde Schichten zu verbessern. Für bestimmte Gesellschaftsschichten sind Computer immer noch ein Buch mit 7 Sigeln.

Strategie ist riskant

Allerdings ist es riskant die alten Pfade einfach zu verlassen, ich könnte mir vorstellen, dass viele alte Fans Ubuntu den Rücken zudrehen und auf andere Linux-Derivate umsteigen werden.

Grundsätzlich glaube ich aber, dass die Chancen die Risiken überwiegen. Wie seht Ihr das, geht Canonical mit Unity in die richtige Richtung oder verrät Canonical so die Linux-Gemeinde?


Linux auf dem Laptop Desktop: Der Traum ist nicht vorbei

Robert Strohmeyer stellt in einem Artikel die These auf: Desktop Linux: The Dream Is Dead.

Meine Meinung: Nichts liegt ferner!

Immer wird das Jahr des Linux-Desktops vorhergesagt – das ist natürlich Käse.

  1. Der Erfolg von Linux als Desktop-Betriebssystem ist größer als immer behauptet wird. Selbst Microsoft geht von 8% Marktanteil von Linux aus.
  2. Der Erfolg von Linux drückt sich nicht einfach in der Anzahl der Installationen aus. Die vielleicht größte Leistung von Linux ist, dass es immer eine Alternative zu den geschlossenen Lösungen gibt. Oder einfach gesagt: Konkurrenz belebt das Geschäft. Falls Microsoft oder Apple mal den Bogen überspannen, werden die Kunden weglaufen und das ist dann auch gut so.

Jetzt will ich nicht verschweigen, dass es mehr Linux- bzw. Ubuntu-Installationen geben sollte. Einfach weil es dann bessere Unterstützung von Seiten der Hardware-Hersteller und der Medien-Industrie gibt, so, dass man sich nicht mehr so viele Gedanken beim Laptop-Kauf machen muss.

Was braucht Linux auf dem Desktop noch?

Ein großen Nachteil gegenüber Windows und OS X hat Linux allerdings: Es gibt keine guten Geräte, die Ubuntu installiert haben.

Ich glaube, dass dies für den großen Durchbruch von Ubuntu bzw. Linux entscheidend sein wird. Weil es gibt einfach zu viele Menschen, die noch nie in ihrem Leben ein Betriebssystem installiert haben und es wahrscheinlich auch niemals tun werden. Der Schlüssel für den Durchbruch von Ubuntu ist eine Computer-Marke, die Ubuntu nicht einfach nur anbietet, sondern anpreist.


Ubuntu PPAs: Der Entspannteste Weg Ubuntu aktuell zu halten

Faule Meerkatzen
by PnSn00b

Heute kommt Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat raus; viele von euch spielen wahrscheinlich mit dem Gedanken das Upgrade auf Ubuntu 10.10 zu fahren. Ich persönlich finde es recht nervig alle 6 Monate mein System neu einzurichten. Aus diesem Grund versuche ich, nur noch jedes Long Term Release neu zu installieren – also nur noch alle 2 Jahre.

Ubuntu PPAs zur Rettung

Wer den Update-Wahnsinn nicht mitmachen will, für den gibt es eine Lösung: Personal Package Archive oder kurz PPAs. Die PPAs enthalten Programm-Pakete die ihr über das Software-Center oder apt-get installieren könnt, und, die sich automatisch aktualisieren. So könnt Ihr euch mit den neuesten Versionen von vielen Programmen versorgen.

PPA in Ubuntu installieren

Grundsätzlich besteht der Prozess eine Programm aus einem PPA zu installieren aus 3 Schritten:

  1. PPA-Paketquelle hinzufügen
  2. Paketquellen aktualisieren
  3. Programm installieren

sudo add-apt-repository ppa:[PPA-Name]
sudo apt-get update
sudo apt-get install [Programm-Name]

Interessante Ubuntu PPAs

Im folgenden möchte ich euch noch meine Lieblings PPAs nennen:

  • Kupfer: ppa:kupfer-team/ppa
  • Webupd8: ppa:nilarimogard/webupd8
  • Elementary: ppa:am-monkeyd/nautilus-elementary-ppa

Die neuesten Infos zu spannenden neuen PPAs bekommt ihr übrigens auf webupd8.org.

Was Ubuntu PPAs nicht können.

PPAs sind toll, um in Ubuntu die neuesten Programm-Versionen zu verwenden. Sie sind aber nicht dazu geeignet, system-kritische Bereiche von Ubuntu zu aktualisieren. So könnt ihr mittels PPAs nicht den neuesten Linux-Kernel und die neueste Hardware-Unterstützung nachinstallieren – das ist auch gut so. Diese Betriebssystemteile müssen ausgiebig getestet werden; nur so bleibt euer System stabil.

Falls ihr also die neueste Hardware-Unterstützung braucht, dann müsst ihr die neueste Ubuntu-Version Maverick installieren – aber das geht ja Ubuntu ja auch ganz leicht.

Wie haltet ihr es? Fahrt ihr das Ubuntu-Maverick-Update oder haltet ihr euer jetziges Ubuntu aktuell?