Linux-Notebooks unbefriedigend

Notebooks mit Ubuntu sind frustrierendby striatic

Die CT zieht ein niederschmetterndes Fazit:

Der Auslieferungszustand der Linux-Notebooks ist durch die Bank unbefriedigend und würde die meisten Windows-Kunden wohl zur Rückgabe bewegen.

Also ein glatte 6 für fertige Linux-Notebooks!

Was stört an Linux-Notebooks?

Die CT-Tester führen unter anderem folgende Kritikpunkte an:

  • alte, merkwürdige und asiatische Linux-Distributionen
  • man findet bei Asus und Acer nicht heraus, welche Linux-Distribution installiert ist
  • oft ist es schwierig die Linux-Notebooks in den Shops zu finden: bei Dell muss man beispielsweise extra anrufen
  • Suspend-to-Ram, Suspend-to-Disk und die Funktionstasten funktionieren teilweise auch nicht

Am besten schneidet noch das Notebook von HP ab; das ist aber auf Firmen abgestimmt und wird mit Redhat Linux ausgeliefert.

Was also tun, wenn man ein Notebook sucht, dass reibunglos mit Ubuntu läuft?

Ähnlich wie in meiner Anleitung: Ein Notebook zu kaufen, das mit für Ubuntu funktioniert, empfiehlt die CT erst mal zu recherchieren und dann sein Notebook unbedingt per Versandhandel zu bestellen. So kann man das  Notebook zwei Wochen mit  Ubuntu testen und es gegebenenfalls zurück schicken.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Die CT empfiehlt das Fernabsatzgesetz zu misbrauchen, um sich ein passendes Notebook für Ubuntu zu besorgen.